FDP-Kommission für Internet und Medien

Die FDP-Kommission für Internet und Medien vereint hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft, um über aktuelle medienpolitisch relevante Themen zu diskutieren. Dabei ist sie bestrebt, die relevanten Problemkomplexe pragmatisch zu analysieren und Lösungsvorschläge für die politische Agenda herauszuarbeiten. Inhaltlich behandelt sie unter anderem Fragen der Rundfunkaufsicht und -finanzierung, der Kommunikations- und Medienordnung, der Pressevielfalt und des Journalismus, der Telekommunikations- und Internetwirtschaft, der Werbebranche, von Film und Fernsehen sowie der fortschreitenden Digitalisierung und Konvergenz der Medien.

 

Die FDP-Kommission für Internet und Medien ist ein Organ des Bundesvorstandes der FDP. Sie tagt in der Regel halbjährlich. Dem Vorsitzenden stehen zwei Stellvertreter sowie neun zugewählte unabhängige Experten zur Seite. Darüber hinaus wird von den 16 Landesverbänden der FDP, den Jungen Liberalen und der FDP-Auslandsgruppe Europa jeweils ein Vertreter für die Kommission benannt. Schließlich verfügt die Kommission über eine große Anzahl ständiger Gäste und externer Fachleute aus einschlägigen Branchen.

 

Den Vorsitz führt Hans-Joachim Otto MdB. Stellvertretende Vorsitzende sind Alexander Alvaro und Ingrid Brand-Hückstädt. Die neun unabhängigen Experten sind:

 

  • Prof. Dr. Oliver Castendyk, Geschäftsführer Entertainment, Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen
  • Dr. Hermann Eicher, Justitiar des Südwestrundfunks
  • Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Juristische Fakultät der Universität Rostock
  • Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB)
  • Dr. Dietrich von Klaeden, Leiter Regierungsbeziehungen Axel Springer AG
  • Dr. Wolf Osthaus, Leiter Politik & Regulierung - 1&1 Internet AG
  • Prof. Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender eco
  • Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik RTL
  • Ulrike Seiler-Kapferer, Medusa Medienagentur

 

Die Kommission wurde am 2. und 3. Dezember 2011 in Berlin für die Dauer von zwei Jahren konstituiert.

 

 

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